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        Nahtlose Behandlung

Nahtlose Behandlung

Keine Nähte, keine Schmerzen, kein zweiter chirurgischer Eingriff!

Bei der nahtlosen Implantatbehandlung handelt es sich um eine Methode, bei der das Zahnfleisch während der Implantation nicht angehoben wird und das Implantat durch eine minimale Öffnung direkt in den Kieferknochen eingesetzt wird.

Dank dieser Technik sind keine Nähte erforderlich. Die Behandlung ist in der Regel mit geringeren Schmerzen verbunden und verursacht nach dem Eingriff nur minimale Schwellungen. Da das Zahnfleisch nicht angehoben wird, ist zudem das Risiko für Knochenverlust und Entzündungen des Weichgewebes deutlich reduziert.

Die nahtlose Implantatbehandlung ist ein besonders ästhetisches Verfahren, das mithilfe moderner digitaler Technologien von einem erfahrenen Behandlungsteam sorgfältig geplant werden sollte.

Bei unsachgemäßer Durchführung besteht das Risiko, dass das Implantat außerhalb des Knochens positioniert wird und dadurch frühzeitig verloren geht.

Unserer Ansicht nach sollte dieser minimalinvasive chirurgische Eingriff ausschließlich von erfahrenen Zahnärzten durchgeführt werden. Dabei ist eine präzise Planung anhand einer dreidimensionalen digitalen Volumentomographie (DVT/CBCT) unerlässlich. Wenn möglich, sollte zusätzlich eine computergestützte chirurgische Führungsschablone (Surgical Guide) verwendet werden.

Bei diesem chirurgischen Verfahren können die Implantataufbauten (Abutments) bereits in derselben Sitzung eingesetzt werden. Dadurch kann ein zweiter chirurgischer Eingriff vermieden und die gesamte Behandlungsdauer erheblich verkürzt werden.